Tomorrowland Winter – Tag 7: Abschied mit Musik im Herzen

by Marcel
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Der letzte Tag begann für uns nicht mehr mit Bass, Beat und Berggondel – sondern mit Kofferpacken, Aufräumen und einem wehmütigen Blick zurück.
Mit schwerem Herzen mussten wir unser gemütliches Airbnb verlassen und die lange Heimreise antreten. Elf Stunden Autofahrt lagen vor uns – und obwohl wir das Festivalgelände nicht mehr betreten konnten, war das Tomorrowland-Gefühl noch immer da.

Während der Fahrt erreichte uns die Nachricht, dass alle Berg-Stages wetterbedingt geschlossen wurden – starker Wind machte eine sichere Durchführung unmöglich.

Doch das Tomorrowland wäre nicht das Tomorrowland, wenn es nicht trotzdem weitergehen würde:
Die Party ging im Auto weiter!
Mit eigenen Playlists und später sogar dem Livestream konnten wir zumindest virtuell dabei sein – und so den krönenden Abschluss miterleben:
Armin van Buuren mit einem emotionalen und energiegeladenen Closing-Set, das selbst über die Autolautsprecher hinweg für Gänsehaut sorgte.

Ein würdiger Abschluss für ein Festival, das uns einmal mehr bewiesen hat, wie einzigartig es ist.

Zum Schluss möchten wir von Herzen Danke sagen:
An Tomorrowland, für die Einladung und die unglaublich herzliche Aufnahme vor Ort – es war uns eine Ehre, Teil dieses magischen Winterabenteuers zu sein.
Und ein riesiges Dankeschön geht auch an unseren Partner Sandberg, dessen Unterstützung dieses Erlebnis überhaupt erst möglich gemacht hat.

Fazit: Tomorrowland Winter 2025 – Ein Abenteuer für alle Sinne

Wenn man an Tomorrowland denkt, denkt man an Perfektion – und Tomorrowland Winter 2025 hat diesem Ruf erneut alle Ehre gemacht. Dieses Festival war kein gewöhnlicher Trip in die Berge – es war ein magisches Gesamterlebnis aus Musik, Natur, Emotionen und unzähligen unvergesslichen Momenten.

Die atemberaubende Kulisse der französischen Alpen, kombiniert mit einer organisatorischen Präzision, wie man sie nur von Tomorrowland kennt, hat für uns neue Maßstäbe gesetzt. Egal ob House, Techno, Hardstyle oder EDM – jeder Musikgeschmack wurde bedient. Und auch abseits der Musik hat das Festival begeistert: sei es durch das liebevolle Bühnendesign, die kulinarischen Erlebnisse oder die kleinen Aktionen, wie das kostenlose Wasser oder die tanzenden Old-Spice-Duftbotschafter.

Besonders stark war für uns der Hardstyle-Tag, der gezeigt hat, wie viel Energie und Leidenschaft in diesem Genre steckt – und dass auch bei Tomorrowland Winter Raum dafür ist.

Aber auch abseits der Stages war Tomorrowland Winter ein Erlebnis: Rodeln, Käsefondue, die Fahrt zum höchsten Punkt auf 3300 Metern – und sogar der Livestream im Auto auf dem Heimweg hatten ihren ganz eigenen Zauber.

Was bleibt?
Ein Herz voller Erinnerungen, eine Kamera voll großartiger Bilder – und der Wunsch, nächstes Jahr wiederzukommen.

Tomorrowland Winter ist kein Festival wie jedes andere. Es ist ein Ort, an dem man neue Musik entdeckt, neue Menschen trifft – und vielleicht auch ein neues Stück von sich selbst.

2 Kommentare

Alex 23. März 2025 - 10:20

Ich finde deine Beiträge richtig Toll und auch die Bilder überzeugen total.

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Nicole Jornitz 23. März 2025 - 14:56

Danke für die tolle Berichterstattung

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